Donnerstag, 28. Februar 2013

Heute ist es soweit:


Das signierte Taschenbuch wird seinen Besitzer wechseln und ich fiebere schon kräftig mit, wer es erhält und hoffe, dass es gefällt.

Danke an Bookrix.de für die tolle Zusammenarbeit. Ich Danke Google auch heute noch, dass ich euch vor drei Jahren gefunden habe.

Ihr seid die Besten!!!!

Fühlt euch geknutscht (Wange) und geknuddelt ...

Liebe Grüsse nach München aus dem hohen Norden
Astrid Rose

Montag, 25. Februar 2013

Übermorgen

ist es soweit.
Meiner Erfahrung nach, wird noch vor der Mittagsstunde ausgelost, wer das signierte Taschenbuch erhalten wird.

Also ran an die Tasten und einen Kommie unter Mana Loa schreiben.

Sei das Glück dir hold!

Aloha Astrid

Samstag, 16. Februar 2013

Gewinner der Verlosung der E-Books stehen fest!



Die BX-Glücksfee war wieder einmal fleißig und hat

Annabatrynak
Dovelove
Lalunabella
Meelly
Lori33

als Gewinner von Mana Loa ausgelost.

Die Verlosung des signierten Taschenbuchausgabe wird noch bis zum 28.02.2013 verlängert. Macht mE auch Sinn, da zumindest die Leseprobe von 12 Kapiteln gelesen werden muss, damit man auch per Kommentar sagen kann, warum man das Buch mag.

Also, wenn du noch die Chance haben willst, poste einfach einen Kommentar auf www.bookrix.de

Hier gehts übrigens zu den ersten 12 kostenlosen Kapiteln

Montag, 11. Februar 2013

4


Tage noch, dann läuft die Verlosung aus. 

Also beeil Dich, damit Du noch eine Chance auf ein E-Book oder ein signiertes Taschenbuch von Mana Loa ~ Familiebande erhälst.

Info: Da noch kein neuer Kommentar unter der Kaufausgabe steht, ist die Chance auf das signierte Taschenbuch sehr hoch. Und glaub mir, das liegt nicht am Buch. Überzeuge Dich doch einfach selbst vom Text und der Qualität durchs lesen der erweiterten Leseprobe

Und, wenn Dir dazu die Zeit fehlt, sind hier nochmals fünf Einblicke:

Mystisch:
Irgendwann konnte ich mich nicht mehr wehren, ich schloss die Augen und ließ mich einfach sinken. Wie bereits zehn Jahre zuvor lief mein Leben vor meinem inneren Auge ab:

Meine Eltern, Tom, Sunny, Eric, Christine und Ben, alle waren da. Sie waren Schatten ihrer selbst und lächelten mir traurig zu.  

Ich kämpfte gegen die Melancholie an, die mich durchfuhr. Plötzlich wandelten sich die Bilder:

Ich saß auf der Veranda von Bens Haus und neben mir hockte ein kleines goldgelocktes Mädchen. Es hatte seinen Kopf auf meinen Schoß gelegt und summte eine traurige Melodie vor sich hin. Instinktiv strich ich ihr übers Haar.
Das Mädchen stand auf und ging in Richtung Strand.
Ich rief ihr hinterher: »Bleib doch hier bei mir, du darfst nicht gehen.«
Das Mädchen zögerte für einen Moment und ging dann weiter.
»Du darfst mich hier nicht alleine zurücklassen. Bitte, Leilani bleib!«, rief ich.
Im Schatten der großen Palmen drehte sie sich zu mir um. Das Gesicht des Mädchens veränderte sich. Es wurde alt und grau. Die Kahuna sprach zu mir: »Unser gemeinsamer Weg ist hier zu Ende. Was geschehen ist, war dir vorherbestimmt. Was von nun an geschehen wird, bestimmst du selbst. Ich lege dein Schicksal zurück in deine Hände.«

♥ Sinnlich-erotisch:
Bevor ich mich versah, hatte er sich seiner Kleidung entledigt und setzte sich nackt auf den Rand des Bettes. Mit einer schnellen Handbewegung zog er mich auf seinen Schoß. Er ließ den Träger an meiner Schulter herabgleiten und küsste mich sanft auf die frei gewordene Haut. Seine Zunge wanderte weiter hinunter. Als der Stoff ihm Einhalt gebot, zog er den anderen Träger ebenfalls herunter, um im nächsten Atemzug meine freigelegte Brustwarze zu liebkosen.
In mir zogen sich sämtliche Nerven zusammen und mir wurde heiß.
Tom ließ seine Hand an meinem entblößten Bein hochgleiten, bis zur Mitte meiner Schenkel und ich stöhnte laut auf.
»Pst, nicht so laut, Engel. Wir wollen doch Ben nicht am Träumen hindern.«
Aufgebracht boxte ich ihn an die Schulter, um mich im nächsten Moment an derselben festzukrallen: Tom hatte seine Hand weiter vorangeschoben und spielte mit mir.
Seine Finger waren tief verborgen und sein Mund saugte sich förmlich an meiner Brustwarze fest.
Ich wollte ihn küssen, doch er entzog sich mir. Für einen Augenblick war ich verwirrt. Doch als er mich aufstellte, um mich zwischen meinen Schenkeln zu küssen, war es mir einerlei. Alles um mich herum war wie weggeblasen, es gab nur noch ihn und mich und dieses unsagbar schöne Gefühl. Heiße Wellen durchzogen meinen Bauch, die Knie drohten mir wegzuknicken.
Tom fühlte es und zog mich ruckartig auf sich. Mit einem erlösenden Seufzer löste sich die Anspannung zwischen meinen Schenkeln, damit sie im selben Atemzug durch seine Stöße wieder entfacht wurde.
Ich zog meine Beine hoch aufs Bett und umschlang damit seinen Rücken.
Toms Bewegungen wurden hierdurch zwar sehr eingeschränkt, er ließ sie jedoch nahtlos in ein sanftes Wiegen übergehen.
Aus einer kleinen Gischt von Gefühlen entwickelte sich eine große Welle, die über uns zusammenbrach und in wohligem Stöhnen und spitzen Schreien ihren Abschluss fand.
Atemlos und verschwitzt löste ich mich von ihm.

♥ Liebesroman:
 Er sank vor mir nieder. Nun rollten ihm die Tränen die Wangen herab. »Nina ... mein Herz.« Er zog meine Hand an seinen Mund und küsste sie innig. »Es schmerzt, dass du glaubst, dass ich dich nicht genügend liebe. Ich liebe dich ... ich habe dich vom ersten Moment, in dem ich dich sah, geliebt und ich werde dich auch noch lieben, wenn unsere Tochter uns zu Großeltern macht.
Mein Herz, du musst es mir glauben: Du bist die Sonne für mich. In der Zeit ohne dich war ich in Dunkelheit gehüllt ... Ich möchte nie wieder im Dunkeln stehen.« Erneut küsste er meine Handinnenfläche. »Möchtest du nicht doch den Rest unseres Lebens an meiner Seite verbringen?«
Ich zwinkerte einmal, dann hauchte ich: »Ja ... Nichts möchte ich lieber.«
Mit tränenden Augen und einem Grübchen oberhalb seines Mundes flüsterte er: »Ich liebe dich.«
Der folgende Kuss war der zärtlichste und liebevollste, den ich je zu spüren bekam. Noch nie zuvor wurden meine Sinne so sehr von einem Kuss eingenebelt und noch nie zuvor hatte ich eine solche Wärme in meinem Herzen gespürt. Ich fühlte, dass seine Worte und dieser Kuss aus den Tiefen seines Herzens kamen und dass er mich liebte, so wie ich war - egal ob mit oder ohne Magie - er gehörte zu mir und würde auch immer zu mir gehören.

♥ Thriller:
Mein Blick wanderte zunächst zum Cabrio und dann zum Helikopter am anderen Ende des Feldes hinüber. Dort stand noch ein Agent, den ich jedoch aufgrund der Entfernung nur anhand seines schwarzen Anzuges als solchen erkannte.
»Darf ich Ihre Dienstmarken sehen?«, bat ich höflich, ohne jedoch den Blick von dem dritten Agenten abzuwenden, dessen Silhouette mir seltsam bekannt vorkam.
»Misses, wir suchen Mister McAllister«, sagte der Jüngere in einem barschen Ton.
»Das habe ich verstanden ... doch, bevor ich Ihnen antworte, möchte ich Ihre Dienstausweise sehen«, sagte ich in einem etwas schärferen Ton.
»Zunächst zeigen Sie mir Ihren Ausweis!«, forderte der Ältere mich nun rabiat auf.
»Nein, Sie zuerst ...« Ich holte tief Luft, denn der dritte Agent kam langsam näher.
»Ihren Ausweis!«, befahl er mir nun knapp.
Genervt schüttelte ich den Kopf und griff in meine Hosentasche.
»Sie hat eine Waffe«, brüllte der jüngere Agent, zückte seine und hielt die Mündung auf mein Gesicht gerichtet.


♥Humor:
Im Innern des Restaurants erwartete uns bereits der Chef de Rang. »Guten Abend, ich begrüße sie herzlich im Legato. Möchten Sie dinieren, oder lieber einen Drink in unserer kleinen Lounge zu sich nehmen?«
Tom sah mich fragend an. »Das Restaurant scheint mir ein wenig zu überfüllt zu sein, meinst du nicht auch?«
Für einen Augenblick sah auch ich mich in dem puristisch eingerichteten Raum um, der tatsächlich sehr gut besetzt war. »Haben Sie vielleicht noch einen Platz auf Ihrer Terrasse frei?«, fragte ich den Angestellten freundlich.
Sein Lächeln schwand ein wenig. »Es tut mir leid. Bei solch schönem Wetter möchten alle gerne draußen sitzen. Aber wir haben noch einen Tisch direkt beim Kamin.«
Ehe ich etwas sagen konnte, ergriff Tom das Wort: »Schade, dabei wurde mir Ihr Restaurant so sehr vom kubanischen Botschafter ans Herz gelegt. Na ja, da kann man wohl nichts machen. Da meine Begleitung gerne draußen etwas zu sich nehmen möchte, werden wir wohl nach Bremen fahren müssen.«
»Aber nicht doch! Ich hätte da vielleicht noch einen Tisch für zwei im hintersten Teil des Gartens, allerdings ist er auf der Rasenfläche ...«
»Das hört sich sehr gut an. Ich denke, damit werden wir alle sehr zufrieden sein.« Tom zog seine Augenbraue ein wenig hoch.
Der Angestellte grinste kaum merklich. »Wenn Sie mir dann bitte folgen mögen.« Er führte uns tatsächlich in die hinterste Ecke des Grundstücks und deutete auf einen kleinen Tisch, auf dem lediglich ein leuchtendes Windlicht stand. »Bitte sehr. Hier sind Sie auch ein wenig ungestörter.« Während er dies sagte, zwinkerte er mir leicht zu.
Lächelnd nickte Tom ihm zu, während ich mich eher versteifte.
Ungestörter – wohl eher am Arsch der Welt. Ich liebe es zwar draußen zu essen, aber das hier ...
Der Chef de Rang räusperte sich und holte mich damit aus meinen Gedanken heraus. Er stand hinter einem der beiden Stühle und forderte mich mit seinem Blick dazu auf, mich hinzusetzen, was ich dann auch tat.
Nachdem Tom ebenfalls Platz genommen hatte, reichte er an uns die Speisekarten weiter, die er von einem anderen Mitarbeiter erhielt.
Tom fragte ihn jedoch ganz direkt, was er uns denn heute empfehlen könnte, während ich einen Blick in die Karte warf.
»Nun, heute kann ich Ihnen Zweierlei von der Norwegischen Jakobsmuschel oder Getrüffeltes Selleriesüppchen empfehlen, anschließend könnten Sie ein Irisches Lammkarreè an Cassoulet von Cocobohnen genießen und sich als Dessert das Duett von der Erdbeere ...«
»Gekauft!«, rief ich laut aus.

Donnerstag, 7. Februar 2013

8

ist die Anzahl der Tage, die ihr noch Zeit habt eins von fünf E-Books oder sogar ein (ja ein einziges) signierte Taschenbuch von Mana Loa zu gewinnen.

Aloha ihr Lieben,

in Zusammenarbeit mit Bookrix habe ich den Einsatz des Gewinnspiels zu Mana Loa erhöht.

Zusätzlich zu einem der E-Books habt ihr bis zum 15.02.2013 noch die Chance ein von mir signiertes Taschenbuch zu gewinnen.

Alles was ihr dafür tun müsst ist zum einen an dem Gewinnspiel teilnehmen, indem ihr die Gewinnfrage richtig beantwortet. Wenn ihr ein signiertes Taschenbuch gewinnen möchtet, müsst ihr dafür zusätzlich noch einen aussagekräftigen Kommentar unter der Leseprobe des Kaufbuches auf BX setzen, indem ihr schreibt was euch an dem Buch besonders gut gefällt. Unter allen Kommentaren lost BX dann einen Gewinner aus, der den Roman als signierte Printausgabe gewinnt.

http://www.bookrix.de/_title-de-astrid-rose-mana-loa

Da ich keine weiteren kostenlosen Exemplare vergebe, solltet ihr euch diese Chance nicht entgehen lassen.

Kleiner persönlicher Tipp von mir:
Unter http://www.bookrix.de/_title-de-traumrose-mana-loa-familienbande-leseprobe
(auch downloadbar) könnt ihr das halbe Buch kostenlos lesen. Vielleicht hilft es ja dabei einen Kommentar zu schreiben.



Liebe Grüsse Eure Astrid Rose

Sonntag, 3. Februar 2013

Tick Tack Tick Tack ... die Zeit läuft ab ...



Lüfte das sagenumwobene Familiengeheimnis und nehme am Gewinnspiel zu "Mana Loa" teil. In diesem Roman spielt nicht nur die Liebe eine große Rolle. Verfolge Ninas Schicksal und finde mit ihr gemeinsam heraus, was sich hinter der glücklichen Fassade von Toms Familie verbirgt.

Beantworte bis zum 15.02.13 die Gewinnspielfrage zur Leseprobe richtig und gewinne mit etwas Glück eines der 5 eBook-Exemplaren.
Hier geht´s zum Gewinnspiel