Dienstag, 27. August 2013

Aber auch der vierte muss noch rein …

Frage für die Woche vom 28.08.2013 bis 03.09.2013:

Welcher Edelstein ist im Platinring eingefasst?

Fristende ist der 03.09.20136 23.59 Uhr.

Bitte schicke die Antwort  an traumrose@gmx.net

Und ´nen kleinen Tipp gibt es auch noch: Die Antwort der vierten Woche befindet sich in den Kapiteln zehn bis zwölf der Leseprobe.

Montag, 26. August 2013

Morgen ist es soweit ...

Die vierte und letzte Frage zu vier gewinnt wird gestellt.

Danach geht es nur noch um den Hauptgewinn. Um ihn euch noch ein wenig schmackhafter zu machen, habe ich einen Trailer konzipiert.


Sonntag, 25. August 2013

Freitag, 23. August 2013

Familienbande: Das ist für die, die die XXL Leseprobe schon durchgelesen haben und neugierig sind, wie es weiter geht. Aber Achtung Spoilergefahr!


Totgeglaubte leben länger


Es war später Abend, als ich endlich in meinem neuen Zuhause auf Noelani ankam. Ich ging in das Haus mit den grünen Fensterläden und schaltete das Licht im Wohnzimmer an. Der Raum war leer. Na ja fast. In ihm stand ein alter Stuhl, der mit Sicherheit schon bessere Zeiten erlebt hatte. Er war genauso weiß wie die Wände rundherum und hatte eine Sitzfläche aus Rattangeflecht, die an manchen Stellen schon eingerissen war. Ich wusste nicht, warum mir dieser Anblick so vertraut vorkam. Vielleicht, weil ich mich in diesem Moment so fühlte, wie der Stuhl aussah: einsam, allein und zerrissen.
Es schauderte mich und ich strich mir über die Arme, als wenn ich damit die Einsamkeit abstreifen konnte. Leise murmelte ich zu mir selbst: »Mach das Beste draus.«
Zu Weihnachten würde Tom nachkommen und bis dahin gab es noch eine Menge zu tun: Den tristen weißen Wänden musste ein bisschen Farbe verpasst und Möbel mussten auch noch gekauft werden. Ich durchquerte das Wohnzimmer und ging in den angrenzenden Raum. Wow! Wenigstens brauche ich mir keine neue Küche kaufen, durchfuhr es mich beim Anblick der riesigen Einbauküche.
Neugierig öffnete ich die Schränke und fand mehrere Töpfe, Pfannen, Geschirr, Besteck, ein Pfund frisch gemahlenen Noelani Kaffee und Zucker. Da meint es jemand gut mit mir, kam mir in den Sinn.
Auf der Theke stand eine Kaffeemaschine. Hoffnungsvoll sah ich in den Kühlschrank und war nicht mal überrascht, dort tat-sächlich Milch vorzufinden. Sunny!, huschte mir durch den Kopf. Sie weiß, dass ich Milch in meinem Kaffee mag.
Während der Kaffee durchlief, sah ich mir den Rest des Hauses an. Im unteren Stockwerk gab es noch ein kleines Zimmer und einen Hauswirtschaftsraum, durch den man von der Küche in die Garage gehen konnte. Eine weitere Tür in der Küche führte in ein sogenanntes Strandbad. In dem konnte man sich nach dem Bad im Meer abduschen, um so sauber die Wohnräume betreten zu können.
Oben befanden sich drei leer stehende Räume und ein Badezimmer. Außerdem gab es noch ein geräumiges Schlafzimmer mit angrenzendem Ankleideraum sowie einem zusätzlichen Badezimmer. Darüber hinaus hatte es einen eigenen kleinen Balkon, von dem aus ich das rauschende Meer sehen konnte. Aber was mich im Moment am meisten erfreute war, dass mitten im Schlafzimmer ein nagelneues, frisch bezogenes Himmelbett stand.
Ein Lächeln huschte über mein Gesicht. Sunny wusste zwar nicht, dass ich früher komme. Doch sie ist, wie Tom sagen würde, wie immer auf alles vorbereitet.
Ich merkte, wie die Einsamkeit dem Gefühl freudiger Erwartung wich. Plötzlich war ich gespannt auf mein neues Leben und ich war neugierig auf Ben. Ob er mich immer noch verachtet? Und mehr noch: Ist er wirklich in der Lage eine Frau zu schlagen? Und hat Sophie mich vielleicht doch gesehen? Die Gedanken ließen mich auch in der einen Woche, die ich in Deutschland verbrachte, nicht los.
Mir fielen die Worte wieder ein die Tom bei unserer Verabschiedung am Bremer Flughafen sagte: »Engel, der viele Champagner ist dir an diesem Abend bestimmt zu Kopf gestiegen. Ben hat überhaupt nichts mehr gegen dich und hassen tut er dich schon gar nicht. Er war bestimmt aus einem anderen Grund schlecht drauf. Er hatte es ja in letzter Zeit wirklich nicht leicht und dass du dich nebenbei um die Zwillinge kümmern willst, wird ihn bestimmt sehr entlasten. Mom ist dir jedenfalls sehr dankbar dafür, dass du jetzt einen Teil der Arbeit von Clark Newton bei Children´s Hope übernimmst. Ach und Eric lässt dir ausrichten: Der Dekan hat sich zurückgemeldet. Du kannst im Januar dein IT-Studium in Honolulu beginnen.«
»Mir wäre es aber lieber, wenn ich den Platz aufgrund meiner Eig-nung und nicht aufgrund von Erics Fürsprachen erhalten hätte«, er-widerte ich ihm.
»Engel glaube mir, du wärst auch ohne sein Zutun dort angenommen worden. Er hat nur dafür gesorgt, dass du nicht erst im Herbst anfangen musst.«
Die Kaffeemaschine summte und riss mich aus meinen Gedanken. Schnell lief ich nach unten und goss mir einen guten Schluck dieses göttlichen Gebräus ein. Dann schnappte ich mir den Stuhl und ging nach draußen auf die Terrasse. Dort setzte ich mich hin und atmete die vom Meersalz durchtränkte Luft in tiefen Zügen ein.
Mein Blick wurde von dem hell erleuchteten Balkon des Nachbarhauses angezogen. Wie schon einmal zuvor stand Ben dort oben und sah hinunter.
Mir blieb der Atem stehen: Außer einer Retroshorts hatte er nichts an. Sein braun gebrannter muskulöser Oberkörper wurde von hinten und von der Seite durch die Zimmerbeleuchtung und von vorne durch die Laternen des Platzes ins rechte Licht gesetzt, sodass ich jeden einzelnen seiner Muskelstränge erkennen konnte. Nervös sah ich zu ihm hoch.
Sein Blick wanderte ruhelos umher, als ob er etwas suchen würde.
Er hat mich nicht gesehen. Instinktiv zog ich mich weiter in den Schatten meines neuen Zuhauses zurück.
Aus dem hell erleuchteten Schlafzimmer trat Rachel heraus. Ihr langes blondes Haar schimmerte golden im Mondlicht. Sie trug einen blauen Seidenmantel über den gleichfarbigen, nahezu durchsichtigen Overall. Langsam trat sie von hinten an Ben he-ran, umschlang ihn zärtlich und streichelte ihm sanft über die blanke Brust.
Ben drehte sich zu ihr um und flüsterte ihr etwas zu. Da er ihr Gesicht mit seinem Oberkörper verdeckte, konnte ich nicht ihren Gesichtsausdruck erkennen. Doch, dass sie sich im nächsten Moment sanft an ihn schmiegte, konnte in meinen Augen nur bedeuten, dass es etwas Angenehmes war, was er ihr zugeflüstert hatte und mein Herz hüpfte.
»Rachel bitte ... wir sollten besser reingehen«, hörte ich ihn noch sagen, dann verschwanden beide auch schon in dem Zimmer, aus dem sie zuvor gekommen war. Kurz darauf zog er die blickdichten Vorhänge zu und es dauerte auch nicht lange und das Licht des Zimmers erlosch gänzlich.

Seelenbande: Das ist für die, die das erste Kapitel bereits gelesen haben und neugierig sind, wie es weiter geht. Aber Achtung Spoilergefahr!


2 (21.11.10) 27 / 17 MAUNA KEA (Arbeitstitel!)
Sie kam auf mich zu. In ihrer Hand hielt sie etwas, das aussah, wie eine zusammengerollte Zeitung. Julia kam immer näher und je näher sie kam, desto mehr wandelte sich der Gegenstand in ihrer Hand. Als sie vor mir stand war aus der Zeitung eine Reitgerte aus schwarzem Leder geworden. Ihr Arm hob sich, als holte sie zum Schlag aus …
»Nein!«, keuchte ich und saß zeitgleich senkrecht im Bett.
Bens Arm purzelte indes von meiner Brust auf meine Beine und nur Sekundenspäter sah er mich verschlafen an. »Du hast geträumt mein Herz. Es ist vorbei. Schlaf weiter … Es ist mitten in der Nacht«, murmelte er.
»Ja du hast recht«, sagte ich und legte mich erneut neben ihn. Doch ich konnte nicht einschlafen zu sehr war ich noch aufgewühlt. Seit Lanis Geburt wurde ich ständig von solch wirren Träumen geplagt, in denen Julia Write mir mit körperlicher Gewalt drohte. Mal waren es Peitschen, mal hielt sie mir Knebel und Handschellen entgegen und manchmal, wenn es ganz schlimm war, waren meine Augen durch ein Stück Stoff verschlossen und ich fühlte nur, wie sie mich mit irgendeinem Gegenstand taktierte.
Es war merkwürdig, denn im wahren Leben hatte sie mir nie mit Gewalt gedroht, sondern mich lediglich durch ihre Artikel alles andere als gut dastehen lassen. Bisher hatte ich nichts weiter dagegen unternommen. Es widersprach mir mich in einen Zickenkrieg mit Bens Verflossener involvieren zu lassen und so versuchte ich einfach Julias Berichtserstattung zu ignorieren.
Je länger diese Farce jedoch dauerte, desto mehr nagte es an mir, dass jemand, den ich eigentlich nicht kannte, mich so niedermachte. Jedes Mal, wenn ein neuer Artikel erschien, war ich den Tränen nahe und nun verfolgte sie mich auch schon in meinen Träumen.
Unruhig wälzte ich mich nun im Bett und fand doch nicht zurück in den Schlaf. »Verdammt!«, fluchte ich leise vor mir hin und stand auf. Vom Mondlicht angezogen ging ich hinaus auf den Balkon, um dem Meeresrauschen zu zuhören.
Seufzend lehnte ich mich auf das Geländer und ließ meinen Blick über die malerische Bucht schweifen. Das Wasser floss in stetigem Rhythmus an Land und wieder ins Meer zurück. Der Mond spiegelte sich indes auf der leicht rauen Oberfläche, bis er von einer schwarzen Wolke verdeckt wurde.
»Nicht schon wieder Regen«, flüsterte ich. »Davon hab ich hier schon genug gehabt.« Doch die Wolke ließ sich nicht so einfach vertreiben. Im Gegenteil, sie schien sich immer mehr aufzubauschen und verschlang den Mondschein immer mehr.
Ich seufzte: »Na gut dann sollte ich vielleicht mal einen Blick riskieren. Vielleicht sehe ich dann klarer.«
Zielstrebig ging ich in die Garage, fuhr den Ferrari 308 auf den Hof und schloss die Garage, so leise wie möglich, wieder von Innen. Dann stellte ich mich mitten in den Raum, hob meine linke Hand mit der Außenfläche in Richtung der schneeweißen, erst vor wenigen Tagen gestrichenen Wand und sagte: »Kilokilo.« Sofort schossen die Bilder aus dem nun blau leuchtenden Ring an die Wand:
Ich sah, wie Ben mit den Zwillingen im Schlepptau den Mauna Kea auf Skiern hinunterfuhr. Ich selbst stand am Gipfel des Berges und blickte hinab in das Tal. Plötzlich war mir, als ob der Boden unter mir nachgab …

Paperblog

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Dienstag, 20. August 2013

Toc … sowie den dritten Stein:

Frage für die Woche vom 21.08.2013 bis 27.08.2013:
Josh, der Stallbursche ist …?

Fristende ist der 27.08.20136 23.59 Uhr.
Bitte schicke die Antwort  an traumrose@gmx.net

Und ´nen kleinen Tipp gibt es auch noch: Die Antwort der dritten Woche befindet sich in den Kapiteln sieben bis neun der Leseprobe.

Donnerstag, 15. August 2013

WERDE TEIL VON MANA LOA ~ BLUTSBANDE.

Einige von euch können sich bereits denken, bzw. wissen, dass es, im Rahmen von ‪‎Vier‬ Gewinnt, Mana Loa ~ Blutsbande als Taschenbuch geben wird, sobald es fertig geschrieben ist.

Doch was niemand ahnt oder weiß, ist, dass derjenige der alle vier richtigen Antworten eingeschickt hat und dessen Losnummer ich ziehe, TEIL VON BLUTSBANDE WIRD. ???!!!???

Das Buch ist noch nicht fertig und deshalb habe ich noch genug Gelegenheit eine Statistenrolle zu kreieren. Gewinne das Buch und du findest dich mit Namen (du kannst auch ein Pseudonym wählen) wieder.

Jetzt wirst du denken "Das ist ja leicht".

Stimmt, und deswegen setze ich noch einen drauf: Nach der Verlosung werde ich dich kontaktieren und folgende Daten erfragen: wie Haarfarbe, Haarlänge, Rassenzugehörigkeit, ungefährer Wohnort, Beruf, Hobby, ob du humorvoll bist oder eher einer von der strenge Art, ob du gestylt rumläufst, oder eher sportlich. Das sind erstmal die Grunddaten, die ich benötige um mir eine Szenerie um dich auszudenken. Später werde ich dich bestimmt nochmal für den Feinschliff kontaktieren. Wenn du damit nicht einverstanden bist, brauchst du mir das nur mit der vierten Mail mitteilen. So, und jetzt bleibt mir nur noch deine Reaktion abzuwarten.

Aloha Astrid Rose

Die Spielregeln und auch, wo es die Leseprobe gibt: https://www.facebook.com/events/230979670383451/

Dienstag, 13. August 2013

Tac ... und den zweiten Stein auch:

Frage für die Woche vom 14.08.2013 bis 20.08.2013:
Was für ein Fleischgericht wärmt Nina im Flugzeug auf?
Fristende ist der 20.08.20136 23.59 Uhr.


Bitte schicke die Antwort  an traumrose@gmx.net
 

Und ´nen kleinen Tipp gibt es auch noch: Die Antwort der zweiten Woche befindet sich in den Kapiteln vier bis sechs der Leseprobe.


Die Spielregeln

Denkt dran: Wer alle 4 Antworten richtig einreicht, hat die Chance auf einen Überraschungsgewinn. Hier ist die Frist: 10.09.2013

Diesmal geht es um: 

Es ist Druckfrisch und als einziges mit der 3. Version gefüllt. Also wieder ein Unikat.

Sonntag, 11. August 2013

Tic … ich habe den ersten Stein gesetzt:

Frage für die Woche vom 07.08.2013 bis 13.08.2013:

Als was wird Nina von ihrer Cousine betitelt?

Fristende ist der 13.08.20136 23.59 Uhr.

Bitte schicke die Antwort  an traumrose@gmx.net

Zu gewinnen gibt es:


Und ´nen kleinen Tipp gibt es auch noch: Die Antwort der ersten Woche befindet sich in den ersten drei Kapiteln der Leseprobe. Die der zweiten in den darauf folgenden drei, die der dritten … etc. etc.

Die Spielregeln 

 Inzwischen wurde ich schon zweimal gefragt, wo es die Leseprobe gibt:

1. Amazon: http://www.amazon.de/dp/B00ECV8APK

2. Kobo: http://www.kobobooks.de/ebook/Mana-Loa-Familienbande/book-5dY_NCc3O02omzgF-DtFrw/page1.html?s=IuFON2BspkCyhkoRBvfa4Q&r=2

3. Thalia: http://www.thalia.de/shop/tha_homestartseite/suche/?sq=978-3-7309-3896-6&sswg=ANY

4. auf meinem Blog: http://traumrose.blogspot.de/p/blick-ins-buch-fb.html

5. über Skydrive: http://sdrv.ms/1bfgRU9

6. über xinxii: https://www.xinxii.com/gratis/110640rd1375462722.pdf

7. bei Facebook:
https://www.facebook.com/Astrid.Rose.Autorin/app_249605948390196

Freitag, 9. August 2013

Der Wörterstand der Mana Loa Bänder




Familienbande
Blutsbande
Seelenbande
29.07.2013
117.539
69.540
  1.840
30.07.2013
117.539
46.124
25.265
04.08.2013
117.539
71.221
    465
06.08.2013
117.539
71.238
    465
09.08.2013
117.539
71.548
    465

Ja, ich weiß, es sieht merkwürdig aus. Aber ich hatte zwischendurch vor, einen Teil der Geschichte in den nächsten Band zu verlegen. Nach einer Nacht der Überlegungen bin ich jedoch zum Entschluss gekommen, dass ich einfach nicht denken, sondern schreiben soll. Nachdenkliches Smiley Am Ende kann ich immer noch hin und herschieben, wie ich es für richtig halte. Danke an Heike, die mir bei meiner Entscheidung dazu half.

Dienstag, 6. August 2013

Vier gewinnt!


Am 07.08. vor 4 Jahren habe ich den ersten Satz von Mana Loa ~ Familienbande in meinen alten Computer getippt.
Zur Feier des Tages und weil Mana Loa ~ Familienbande endlich nach vier Jahren komplett fertig ist, veranstalte ich ein Gewinnspiel, welches sich ab morgen über die kommenden 4 Wochen hinwegzieht. 

Gewinn:
Je Woche gibt es eine Taschenbuchausgabe (Version 3) von Mana Loa ~ Familienbande zu gewinnen und zwar, haltet euch fest, in der Reihenfolge der Cover, die das Verkaufs-E-Book im Laufe der 4 Jahre hatte.
Zwei dieser Cover sind so exklusiv, dass nur der Gewinner (und meine Wenigkeit) im Besitz dieses Buches sein wird. Die anderen Beiden haben auch eine Besonderheit: Das eine war und wird nie wieder auf der Version 3 abgedruckt werden und das vierte ist das Erste gedruckte in der endgültigen Buchversion. Selbstverständlich sind alle handsigniert und werden auf Wunsch auch eine Widmung erhalten.

Ablauf:
In den kommenden 4 Wochen gibt es jeweils eine Frage, die sich auf den Romaninhalt bezieht. Die Lösung hierzu wird in der XXL Leseprobe zu finden sein. Ihr müsst mir nur bis zum Fristende die richtige Antwort als Betreff per Mail an traumrose@gmx.net schicken, dann erhaltet ihr eine Nr. von mir, die in den Lostopf wandert, aus dem ich je Woche einen Gewinner ziehe. Je Woche gibt es nur eine Teilnahme. Aber jeder kann jede Woche teilnehmen und sollte jemand das Glück haben und zweimal (also in unterschiedlichen Wochen) gezogen werden, dann obliegt es ihm zu entscheiden, ob er / sie auf ein Buch verzichtet und wieder in die Verlosung gibt oder alle Gewinne beansprucht. Die Ziehung erfolgt am Tage nach Fristende.

Ich setzte noch einen drauf!
Wer alle vier Fragen richtig beantwortet hat, kommt in einen weiteren Lostopf. Was es da zu gewinnen gibt, verrate ich noch nicht.
Einsendungen nach Fristende werden bei Richtigkeit und Abgabe aller vier Antworten mit in diesen Lostopf geworfen. Sie zählen aber nicht mehr für den Wochengewinn.


Noch was in eigener Sache:
Den teilnehmende Blogs möchte ich hiermit meinen besten Dank aussprechen: http://autorinannetteeickert.wordpress.com/2013/08/06/mana-loa-familienbande-von-astrid-rose-feiert-vierjahriges-jubilaum/ und http://irveliest.wordpress.com/author/irveliest/ sowie https://www.facebook.com/TraenenHerzchen. Ich hab euch richtig lieb gewonnen und freue mich, wenn ich euch auf der FBM sehen kann.

Mana Loa ~ Familienbande XXL Leseprobe

Endlich ist sie da! Die XXL Leseprobe für den Kindle. Tolino und Co werden folgen.

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Hier könnt ihr das halbe Buch kostenlos lesen und das wirklich tolle ist, im Grunde habt ihr damit schon eine abgeschlossene Liebesgeschichte gelesen. Aber natürlich bleiben noch Fragen ungeklärt, sonst hätte es ja wohl nicht auch die zweite Buchhälfte gegeben.


Also, wer jetzt noch schnell was für zwischendurch für die Terrasse, den Strand oder auch den Stau sucht: Holt euch 217 Seiten mit nur einem Klick. Teilen erlaubt und auch gewünscht ;)